mir wichtige Themen der LV
ein guter Rapport
Bevor es zu einem Gespräch kommt, müssen wir einen guten Rapport mit der Person gegenüber herstellen. Eine einladene Geste, eine wertschätzende Begrüßung, eine offen Körperhaltung, ein sympatischer Blickkontakt,... Ein guter Rapport kann auf unterschiedlichsten Arten entstehen.
"Rapport ist die Fähigkeit symmetrisch auf das Weltbild einer anderen Person zu reagieren."
Einen guten Rapport in der Therapie bzw. Beratung ist eine wichtige Voraussetzung für eine erfolgreiche Zusammenarbeit von Therapeut/Berater und Klient.
Wirkung der Psychotherapie
40% tragen die extratherapeutischen Veränderungen und die Klientenvariablen bei
30% trägt die therapeutische Beziehung bei
15% tragen die angewendeten Methoden bei
15% trägt der Erwartungseffekt (Placebo) bei
Angemessene Empathie, positive Wertschätzung, nicht besitzergreifende Wärme und kongruentes Verhalten und Authensität,... sind Faktoren die, die Beziehung zwischen Therapeut und Klienten fördert.
Dies zeigt für mich wie sehr der/die Therapeut/in als Person in einer Therapie involviert ist. Daraus entstehen neue Ziele für mich. Während der Ausbildung will ich neben Theorien und Methoden auch an mir und über mich lernen. Interaktionen mit Menschen sehe ich als Herausforderungen für mich, um eine Persönlichkeit mit diesen wertvollen Fähigkeiten zu entwickeln.
Palliative Care
Ein interprofessionelles Team aus Sozialarbeiter, Physiotherapeut, Psychologe, Psychotherapeute, Seelsorger, Logopäde, Ernährungsberater, Arzt, Pfleger,..., die Angehörigen und die/der Patient selbst sind involviert in der Begleitung und Beratung von schwerstkranken Menschen.
Palliative Care bietet Patienten mit unheilbaren Krankheiten eine Begleitung und Unterstützung bis zum Tod, Unterstützung für Angehörige während der Erkrankung und in ihrer Trauerzeit.
Feedback
Ich sehe im Feedback einen wertvollen Informationsaustausch zwischen Menschen. Ich informiere den anderen, wie ich ihn (sein Auftreten, seine Wirkung auf mich,...) wahrnehme. Durch mein Feedback, bekommt die andere Person die Möglichkeit, sich selbst aus einer anderen Sichtweise zu sehen und wahrzunehmen. Dadurch werden positive Verhaltensweisen gefördert, Verhaltensweisen korrigiert und die Beziehung zwischen den Personen geklärt (den anderen besser verstehen).
Das Johari-Window ist ein grafisches Modell, dass die Veränderungen von Selbst- und Fremdwahrnehmung im Verlauf von Gruppenprozessen mit Feedback darstellt.
Salutogenese
Aaron Antonovsky entwickelte das Konzept der S. Dabei geht es darum, den menschlichen Organismus nie in einem statischen Gesundheits- bzw. Krankheitszustand zu sehen, sondern ihn einmal mehr und einmal weniger gesund zu sehen.Ein wichtiger Begriff bei der Salutogenese ist das Kohärenzgefühl. Nach A. Antonovsky setzt sich das Kohärenzgfühl aus
der Fähigkeit Zusammenhänge des Lebens zu erkennen,
der Überzeugung, dass man sein Leben gestalten kann
und aus dem Glauben, dass das Leben einen Sinn hat,
zusammen.
Gesundheit ist ein Prozess und kein Zustand.
Coaching
Coaching ist eine freiwillige, zeitlich begrenzte, methodengeleitete und individuelle Beratung, die den oder die Beratene/n (Coachee) darin unterstütz berufliche Ziele zu erreichen. (keine Behandlung von psychischen Störungen, sondern nur im beruflichen Zusammenhang angeboten) Ziel des Coaching ist es, dass der der Coachee nach dem Coaching in der Lage ist, behindernde Faktoren zu erkennen und alternative Handlungsmöglichkeiten zur Zielerreichung zu erarbeiten.
Coaching richtet sich hauptsächlich an Personen mit Management- und Führungsaufgaben, da die persönliche Situation von Führungskräften oft eine besondere ist, und daher auch besondere Beratung braucht. (auch kostenintensiv) Grundsätzlich ist aber Coaching für alle im Berufsleben stehende Personen und Arbeitssuchenden geeignet.
(vgl. Offermanns, M. und Steinhübel A., In: Hamborg, Kai-Christoph [Hrsg.] : Innovative Personal- und Organisationsentwicklung, Göttingen [u.a.], Hogrefe, 2003.)
Bevor es zu einem Gespräch kommt, müssen wir einen guten Rapport mit der Person gegenüber herstellen. Eine einladene Geste, eine wertschätzende Begrüßung, eine offen Körperhaltung, ein sympatischer Blickkontakt,... Ein guter Rapport kann auf unterschiedlichsten Arten entstehen.
"Rapport ist die Fähigkeit symmetrisch auf das Weltbild einer anderen Person zu reagieren."
Einen guten Rapport in der Therapie bzw. Beratung ist eine wichtige Voraussetzung für eine erfolgreiche Zusammenarbeit von Therapeut/Berater und Klient.
Wirkung der Psychotherapie
40% tragen die extratherapeutischen Veränderungen und die Klientenvariablen bei
30% trägt die therapeutische Beziehung bei
15% tragen die angewendeten Methoden bei
15% trägt der Erwartungseffekt (Placebo) bei
Angemessene Empathie, positive Wertschätzung, nicht besitzergreifende Wärme und kongruentes Verhalten und Authensität,... sind Faktoren die, die Beziehung zwischen Therapeut und Klienten fördert.
Dies zeigt für mich wie sehr der/die Therapeut/in als Person in einer Therapie involviert ist. Daraus entstehen neue Ziele für mich. Während der Ausbildung will ich neben Theorien und Methoden auch an mir und über mich lernen. Interaktionen mit Menschen sehe ich als Herausforderungen für mich, um eine Persönlichkeit mit diesen wertvollen Fähigkeiten zu entwickeln.
Palliative Care
Ein interprofessionelles Team aus Sozialarbeiter, Physiotherapeut, Psychologe, Psychotherapeute, Seelsorger, Logopäde, Ernährungsberater, Arzt, Pfleger,..., die Angehörigen und die/der Patient selbst sind involviert in der Begleitung und Beratung von schwerstkranken Menschen.
Palliative Care bietet Patienten mit unheilbaren Krankheiten eine Begleitung und Unterstützung bis zum Tod, Unterstützung für Angehörige während der Erkrankung und in ihrer Trauerzeit.
Feedback
Ich sehe im Feedback einen wertvollen Informationsaustausch zwischen Menschen. Ich informiere den anderen, wie ich ihn (sein Auftreten, seine Wirkung auf mich,...) wahrnehme. Durch mein Feedback, bekommt die andere Person die Möglichkeit, sich selbst aus einer anderen Sichtweise zu sehen und wahrzunehmen. Dadurch werden positive Verhaltensweisen gefördert, Verhaltensweisen korrigiert und die Beziehung zwischen den Personen geklärt (den anderen besser verstehen).
Das Johari-Window ist ein grafisches Modell, dass die Veränderungen von Selbst- und Fremdwahrnehmung im Verlauf von Gruppenprozessen mit Feedback darstellt.
Salutogenese
Aaron Antonovsky entwickelte das Konzept der S. Dabei geht es darum, den menschlichen Organismus nie in einem statischen Gesundheits- bzw. Krankheitszustand zu sehen, sondern ihn einmal mehr und einmal weniger gesund zu sehen.Ein wichtiger Begriff bei der Salutogenese ist das Kohärenzgefühl. Nach A. Antonovsky setzt sich das Kohärenzgfühl aus
der Fähigkeit Zusammenhänge des Lebens zu erkennen,
der Überzeugung, dass man sein Leben gestalten kann
und aus dem Glauben, dass das Leben einen Sinn hat,
zusammen.
Gesundheit ist ein Prozess und kein Zustand.
Coaching
Coaching ist eine freiwillige, zeitlich begrenzte, methodengeleitete und individuelle Beratung, die den oder die Beratene/n (Coachee) darin unterstütz berufliche Ziele zu erreichen. (keine Behandlung von psychischen Störungen, sondern nur im beruflichen Zusammenhang angeboten) Ziel des Coaching ist es, dass der der Coachee nach dem Coaching in der Lage ist, behindernde Faktoren zu erkennen und alternative Handlungsmöglichkeiten zur Zielerreichung zu erarbeiten.
Coaching richtet sich hauptsächlich an Personen mit Management- und Führungsaufgaben, da die persönliche Situation von Führungskräften oft eine besondere ist, und daher auch besondere Beratung braucht. (auch kostenintensiv) Grundsätzlich ist aber Coaching für alle im Berufsleben stehende Personen und Arbeitssuchenden geeignet.
(vgl. Offermanns, M. und Steinhübel A., In: Hamborg, Kai-Christoph [Hrsg.] : Innovative Personal- und Organisationsentwicklung, Göttingen [u.a.], Hogrefe, 2003.)
anna 2.0 - 15. Dez, 19:20